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Herausgeber: G5 Entertainment
Entwickler: G5 Entertainment Wenn Du Supermarket Mania auch bewerten oder die Meinung anderer Spieler lesen möchtest, dann geht es hier lang Autor: Sisterofchaos Datum: 2008 Nikki hat ihren ersten Arbeitstag bei Torg Corporation. Die Grundlagen sind recht simpel und eigentlich selbsterklärend und trotzdem bekommt man Starthilfe. So muss man zuerst das Wurstfach auffüllen. Das Symbol über den Kopf des Kunden zeigt an, was er kaufen möchte. Über zwölf Level kann man Regale auffüllen, Müll einsammeln und versuchen die Tagesziele zu erreichen bzw. sogar als Meister abzuschließen. Hilfreich dafür sind die Updates. Genaue Erklärungen zu den Updates werden in den Tipps und Tricks aufgeführt. Nachdem Nikki und ihre Freundin in diesen zwölf Leveln für Umsatz gesorgt haben, kann Mr. Clarence einen zweiten Supermarkt eröffnen. Nebenbei erzählt er den beiden Mädels, dass er vor langer Zeit ein Erfinder war. Er hatte sogar ein eigenes Labor. Wenn wundert es, dass Alexander Torg sein Assistent war? Da dieser aber von Macht und Geld besessen war, hatte er die Pläne für den Bau von Robotern mitgenommen und einen Monat später dann eine Lebensmittelfirma gegründet. Aber trotzdem hat Mr. Clarence auch ins Lebensmittelgeschäft gefunden… Auch im dritten Supermarkt füllt man Regal auf, sammelt Müll ein und versucht die Tagesziele zu erreichen. Erschwerend kommen die Diebe hinzu, um die sich aber Mr. Barefirst kümmert. Der vierte Supermarkt ist in meinen Augen rasanter als die Vorgänger. Zwar erledigt man die gleichen Aufgaben, aber dadurch, dass man nicht alle Updates mit in die anderen Supermärkte nehmen kann, muss man diese erst wieder neu beschaffen, was aber Dank der Tatsache, dass man Geld mitnehmen kann, recht leicht ist. Der fünfte und letzte Supermarkt hat dann nur zehn Levels. Aber... Kann Alexander Torg mit seinen Robotern wieder das Monopol erlangen? Kriegt Mr. Clarence seine Baupläne zurück? Und was passiert mit Nikki, wenn das Abenteuer vorbei ist? Mein persönliches Fazit fällt auch hier mit gemischten Gefühlen aus. Die Charaktere sind in dem Spiel irgendwie „niedlich“ gestaltet und ich fand es amüsant, wie die alte Dame durch den Supermarkt getrippelt ist. Auch ist die Musik nicht ständig die gleiche Leier, was sie einigermaßen erträglich macht, aber irgendwann kann man sie doch nicht mehr hören. Von der Grafik her sind die Details recht real gestaltet, was ein eindeutiger Pluspunkt ist. Und ich will nicht abstreiten, dass die Geschichte nicht möglich sein könnte, weil wohl niemand sagen kann, wie es vielleicht in 30 Jahren aussieht. |
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