




Autor: Monita
Datum: 19.01.2012
Die Wiege Olympias 3
Anita erschrak zuerst… es donnerte, polterte, zischte… Götter im Zwietracht miteinander. Doch sie lachte dann mit roten Wangen vor Spieleifer, als sie sah, dass der Spielverlauf viele Überraschungen bereit hielt, mit denen man nicht rechnete.
Ein spannendes 3-gewinnt-Spiel der etwas anderen Art. Zwar wird durch diese Spielart wieder einmal der Aufbau einer Stadt ermöglicht - hier Athen – was nicht neu ist, aber auf sehr eindrucksvoller Weise, die nie langweilig wurde. Zumal im auswählbaren relaxen Spielmodus, was den erfolgreichen Abschluß jeden Levels garantiert und somit keinen Frust aufkommen läßt. Himmlisch gut – großer Pluspunkt!
Meine Tochter Anita half gern der Göttin Athena, während diese herauszufinden versuchte, welcher Gott für die Verwüstung und oft neuen Unheil während des Aufbaus der Stadt verantwortlich ist. Die von ihr zuerst falsch verdächtigten Götter halfen Anita im Spielverlauf auf ihre jeweils speziellen Art und Weise.
Die Kräfte der Göttin Athena, durch die Verwüstung geschwächt, wurden wieder stärker, je mehr die Stadt zu neuen Leben erwachte. Symbolisiert durch das Wachstum eines Olivenbaumens auf dem Berg über der Stadt; das Erscheinen der Göttin mit Dankesworten an den Spieler untermalt wirkungsvoll diese zauberhafte Szene der Ruhe nach spielerischem Sturm. Anita lächelte darüber jedes Mal… als ob sie wusste, was die Göttin sagt, obwohl ich nicht immer die Zeit hatte, es ihr dann vorzulesen.
Zwischendurch sorgten interessante Minispiele und spannend inszenierte Wimmelspiele für sehr gut gelungene Abwechslung.
Anitas Freude am erfolgreichen Abschluß des Spieles war garantiert nicht gespielt, sondern echt. ;)
Mit dem Sieg bereits einmal in der Tasche fällt es ihr gewiß leichter, demnächst den Versuch zu wagen, das Spiel auch im Abenteuer-Modus zu meistern.
Fazit von Anita: Vier goldene Sonnen beleuchten den abenteuerlichen Weg der Beiden!
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