


In der Sadt gleichen Namens möchten die Bewohner gern nur mit glückliche Smilygesichter, also happy leben können - und Bügermeisterin Anita soll es schaffen, dies zu ermöglichen?
Anfangs sah es ganz und gar nicht danach aus, denn Anita wunderte sich darüber, warum es fast nur unglückliche Bewohner gab, obwohl außreichend viele Supermärkte und Gaststätten vorhanden waren. Tja, sie hatte neue Bauernhöfe als notwendige Nahrungsquelle vergessen, da ein Bauernhof nur 10 Bewohner zu versorgen vermag! ;) Böse Falle...
Einen Kindergarten hinter einem "Geschäft" zu vermuten, war gewöhnungsbedürftig... und darauf mußte man erst kommen! Ich hielt das fehlende Gebäudeangebot zuerst für einen Fehler des Spieles. Andererseits war er als nichtstädtisches Gebäude erheblich preiswerter und verschlang keine Steuern.
Bildliche Gedankenblasen erleichterten es meiner Tochter, die Wünsche der Bürger zu erfahren, um sie erfüllen zu können.
Dank meiner Hilfe lernte Frau Bürgermeisterin Anita schnell und Happyville machte erstaunlich gute Fortschritte. Haushohe Wahlsiege erfreuten meine Tochter und spornte sie begeistert an. Ihre Stadt wurde zusehens größer, neue Bürger siedelten sich an, dem guten Ruf von Happyville folgend.
Und dann kam der große Augenblick für Bürgermeisterin Anita: Ihre Stadt ist zur Metropole geworden, Happyville feierte begeistert und ließ sie hoch leben! Und Anitas Gesicht strahlte!
Fazit: Darum strahlen nun auch 4 von 5 Sonnen - und ich bin mächtig stolz auf meine Tochter! :)
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